Mongolei & Wüste Gobi bis Peking

  • 15 Tage inkl. Jurten-Erlebnis in der Wüste Gobi + Peking
  •  Mit der Transmongolischen Eisenbahn nach Peking
  • Pekings Kaiserpaläste & Grosse Mauer (UNESCO)

Leistungen

Leistungen von net-tours

Begleitet von lokalem, Deutsch sprechenden Reiseleiter

Tägliches Frühstück, 7 Tage Voll- pension und 3 Tage Halbpension

Alle Transfers bereits inbegriffen

5 Nächte in guten Mittelklasshotels, 6 Übernachtungen in Jurten Camps, 1 Übernachtung im 4-Bett Abteil der Transmongolischen Eisenbahn

23KG

Ausflüge gemäss Reiseprogramm inbegriffen

Flug ab/bis Zürich

  • Flug von Zürich mit Zwischenlandung nach Ulaanbaatar und von Peking zurück
  • 15 Tage inkl. Jurten-Erlebnis in der Wüste Gobi + Peking:
    – 5 Nächte in guten Mittelklasshotels in Ulaanbaatar und Peking
    – 6 Übernachtung in verschiedenen Jurten Camps in der weiten Steppe der Mongolei, in komfortabel eingerichteten Jurten (2er Belegung)
    – 1 Übernachtung im 4-Bett Abteil der Transmongolischen Eisenbahn
  • Umfangreiches Besichtigungsprogramm in der Mongolei, der Wüste Gobi im Geländewagen, inkl. Bahnfahrt nach China, Pekings Kulturjuwelen Kaiserpalast, Grosse Mauer u. vieles mehr
  • Tägliches Frühstück, 7 Tage Vollpension und 3 Tage Halbpension (Mahlzeiten im Zug auf eigene Kosten)
  • Lokale, Deutsch sprachige Reisführer

Karte

Mongolei FR

Wo einst Dschingis Khans legendäre Reiter die Welt eroberten, atmet heute grenzenlose Weite unter einem ewig blauen Himmelszelt. Die Mongolei – das wilde Nomadenland zwischen China und Sibirien – beeindruckt mit Mythen und Legenden, lebendiger Jurtenkultur und heiligen Stätten des Buddhismus. Sie erleben kontrastreiche Welten zwischen Wildnis und UNESCO-Juwelen – von der Stille der Steppe über die Naturwunder der Wüste Gobi bis zur Grossen Mauer und den grandiosen Kaiserschätzen im Reich der Mitte.

Programm

MONGOLEI – WÜSTE GOBI – PEKING:
Die Mongolei ist kein gewöhnliches Reiseziel – sie ist ein Gefühl von absoluter Weite! Unter einem ewig blauen Himmel mit 260 Sonnentagen im Jahr lebt noch immer fast die Hälfte der Bevölkerung als Nomaden in der Jurte. Reichtum misst man in « fünf Schnauzen » – Pferd, Yak, Kamel, Schaf und Ziege. Das Pferd ist heilig – Gastfreundschaft ist Gesetz. Zwischen Schamanismus und tibetischem Buddhismus schwebt noch immer die Seele Dschingis Khans, der einst das grösste zusammenhängende Weltreich der Geschichte schuf. Dieses Abenteuer führt von der Mongolei – dem dünnstbesiedelten Land der Erde – durch bizarre Felskulissen und über singende Dünen der legendären Wüste Gobi bis zu grossartigen Meisterwerken wie der Verbotenen Stadt in Peking und der Chinesischen Mauer – dem längsten Bauwerk der Menschheitsgeschichte.

1. Tag / Zürich – Ulaanbaatar (Mongolei):

Flug von Zürich nach Ulaanbaatar, die moderne Hauptstadt der Mongolei zwischen Jurtenvierteln und Glasfassaden.

2. Tag / Ulaanbaatar – die Stadt des grossen Khan

Nach Ihrer Ankunft in der Hauptstadt der Mongolei heisst Sie Ihre lokale, Deutsch sprechende Reiseleitung herzlich willkommen.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen in einem lokalen Restaurant erleben Sie die Kontraste von Ulaanbaatar während einer Stadtrundfahrt. Auf 1’350 Metern und umgeben von vier heiligen Bergen, pulsiert hier das Leben zwischen buddhistischen Klöstern, sowjetischer Vergangenheit und modernen Glanzfassaden. Zwischen den Boulevards der Innenstadt erhaschen Sie immer wieder den Blick auf das, was die Stadt wirklich prägt: die weiten Ger-Viertel. Ein Meer aus weissen Jurten, das sich über die Hügel zieht. Hier lebt mehr als die Hälfte der Bevölkerung – ohne fliessend Wasser, aber mit tief verwurzelter Nomadentradition mitten in der Hauptstadt.

Ein kurzer Spaziergang führt Sie vom Sukhbaatar-Platz, dem Herzen Ulaanbaatars, zum neuen Dschingis Khan Nationalmuseum. Hier tauchen Sie ein in das abenteuerliche Leben des berühmtesten Sohnes des Landes. Aus Temüdschin, 1162 in der Steppe geboren, wurde der legendäre Dschingis Khan. Im Alter von nur 44 Jahren schaffte er das bisher Unmögliche: Im Jahr 1206 vereinte er die verfeindeten Stämme der Steppe und schmiedete aus ewigen Feinden eine Nation von Kriegern, die schon bald die Welt in Atem halten sollte.

In nur 21 Jahren, bis zu seinem Tod 1227, schuf er mit seinem berühmten Heer aus unerschrockenen Reitern das grösste zusammenhängende Reich der Weltgeschichte – über 13 Millionen km² vom Pazifik bis zum Kaspischen Meer. Seine Enkel vergrösserten es sogar noch bis vor die Tore Europas auf 33 Millionen km² – grösser als Russland und die USA zusammen.

Seine Art zu regieren war revolutionär: Er liess die Jassa niederschreiben – sein grosses Gesetzbuch, verbot Raub und Blutrache, förderte Handel und Schrift und schuf Religionsfreiheit. Buddhisten, Muslime, Christen und Schamanen durften frei beten. Kein Zwang, keine Verfolgung – während in Europa die Kreuzzüge tobten. Ein genialer Schachzug, der ihm die Seidenstrasse und die Loyalität aller Völker sicherte.

Frühstück im Hotel, Mittagessen in einem lokalen Restaurant / Hotelübernachtung in Ulaanbaatar inkl. Abendessen.

3. Tag / Ulaanbaatar – Karakorum, die Wiege des Weltreiches

Nach dem Frühstück heisst es Abschied von der Stadt – und Aufbruch im Geländewagen in die Unendlichkeit. Ihre Reise führt nach Kharkhorin – in das historische Karakorum, der legendären Hauptstadt des Mongolenreiches. Im 13. Jahrhundert liess Dschingis Khan hier das pulsierende Zentrum für Politik, Kultur und Handel errichten – mitten in der Steppe.

Hier erwartet Sie ein Ort voller Magie: Erdene Zuu, das älteste buddhistische Kloster der Mongolei. Erbaut aus den Ruinen der alten Hauptstadt, umgeben von einer gewaltigen Mauer aus 108 weissen Stupas. Jeder Stein erzählt von Aufstieg und Fall eines Weltreiches – ein Ort, an dem die Zeit stillzustehen scheint.

Im Anschluss erhalten Sie einen ersten Einblick ins Nomadenleben. Sie werden zum Mittagessen im Jurten-Camp erwartet – Ihr Zuhause für die erste Nacht in den unendlichen Weiten der Steppe.

Am Nachmittag wird im Museum von Kharkhorin 800 Jahre bewegte Geschichte lebendig. Zwischen alten Werkzeugen, Pfeilspitzen, Seidenstücken und Münzen aus aller Welt spüren Sie den Atem eines Reiches, das einst von hier aus die halbe Welt regierte. Schätze, die von Dschingis Khan, seinen furchtlosen Reitern und den staubigen Karawanen der Seidenstrasse erzählen.

Dann ruft das wahre Mongolenleben: Die nächsten 6 Nächte stehen ganz im Zeichen von authentischem Jurtenzauber. Sie übernachten in verschiedenen, ausgewählten Jurten-Camps mitten in der endlosen Steppe – weit, still und frei – unter dem grössten Sternenhimmel der Welt.

Jurtenleben heisst – Eintreten und Ankommen. Die runde Filzjurte, in der Mitte knistert der kleine Ofen, aussen spannt sich der Himmel bis zum Horizont. Kein Lärm, kein Licht, nur das Wiehern der Pferde und das Murmeln der Nomadenfamilie nebenan. Hier erleben Sie die mongolische Gastfreundschaft hautnah – mit heissem Milchtee, vielleicht einem Schluck Airag, und Nächten, in denen die Milchstrasse so hell leuchtet, dass Sie keine Lampe brauchen.

Frühstück im Hotel, Mittagessen und Abendessen sowie Übernachtung im Ger Camp Secret of Silk Road

4. Tag / Karakorum – Ongi Kloster – Aufbruch in die Gobi

Ab heute lassen Sie das saftige Grün hinter sich. Die Steppe wird weiter, das Gras wird kürzer, die Strasse verliert sich am Horizont. Aus grüner Weite wird goldene Halbwüste – Willkommen in der Gobi!

1,3 Millionen Quadratkilometer Weite – 31-mal so gross wie die Schweiz. Gobi heisst auf Mongolisch schlicht: Ort ohne Wasser. Und doch ist sie alles andere als leer. Hier fanden Forscher die ersten Dinosauriereier der Welt, hier zogen einst die Karawanen der Seidenstrasse entlang – und hier herrschte Dschingis Khan. Nur drei Prozent sind Sanddünen – der Rest ist weite Steppe, schroffe Felsen, rote Schluchten und ein tiefblauer Himmel, der nie endet. Eine Wüste, die lebt.

Unterwegs besuchen Sie einen Ort voller Stille und Geschichte: das Ongi-Kloster. Einst eines der grössten buddhistischen Zentren der Mongolei, mit zwei Anlagen an beiden Ufern des Ongi Flusses – mit über 30 Tempeln für mehr als 1000 Mönche.

Heute wandeln Sie zwischen mystischen Ruinen, alten Mauern und verwitterten Stupas im Wind. Mittendrin spüren Sie, warum Mönche gerade hierherkamen – an diesen Fluss mitten im Nichts, wo Himmel und Wüste sich berühren und die Zeit stillsteht. Eine tiefe Stille, die nur die Wüste kennt.

Ein kurzer Spaziergang führt Sie an das Ufer des Ongi Flusses, bevor im Camp der Duft des Abendessens lockt und eine Jurtennacht am Rande der Gobi beginnt.

Frühstück im Camp, Mittagessen unterwegs, Abendessen und Übernachtung im Ger Camp Secret of Ongi

5. Tag / Die flammenden Klippen von Bayanzag & die Dünen von Moltsog Els

Mit dem 4×4 Geländewagen führt Ihr Wüstenabenteuer heute noch tiefer in die Gobi – zu einem Ort, der Erdgeschichte schrieb: die Flammenden Klippen von Bayanzag.

Schon von weitem leuchten sie tief rot. 80 Millionen Jahre alte Sandsteinfelsen, vom Wind geschliffen, von der Sonne zum Glühen gebracht. Bei Sonnenuntergang sehen sie aus, als würde die ganze Wüste brennen.

Hier schrieb 1923 der Amerikaner Roy Chapman Andrews Weltgeschichte. Mitten in dieser Einöde fand er das, was bis dahin niemand für möglich hielt: die ersten Dinosauriereier der Welt. Ein ganzer Nestplatz, versteinert. Der Beweis, dass Dinosaurier Eier legten. Ein Meilenstein, der Bayanzag für immer in die Bücher der Paläontologie brachte. Wenn Sie heute durch diese karge Landschaft mit ihren knorrigen Saxaul-Bäumen spazieren, wandeln Sie durch 80 Millionen Jahre Erdgeschichte. Jeder Schritt knirscht auf Fossilien.

Am Nachmittag wechselt das Bild komplett. Gold statt Rot – die Dünen von Moltsog Els erwarten Sie. Sanfte, endlose Sandwellen mitten in der Halbwüste. Hier sind Sie zu Gast bei einer Kamelzüchter-Familie. Sie sitzen in der Jurte, trinken salzigen Milchtee und hören Geschichten aus dem Wüstenalltag. Und wer will, schwingt sich auf den Rücken eines der zotteligen Trampeltiere – Schaukeln über den Sand, ganz im Rhythmus der Gobi.

Im Anschluss werden Sie erwartet für eine weitere Nomadennacht im Jurtencamp im Herzen der Gobi. Stille, Sternenhimmel, das Knistern des Wüstenwindes – mitten in der legendären Flaming Cliffs-Landschaft, wo die Wüste rot glüht.

Frühstück im Camp, Mittagessen unterwegs, Abendessen und Übernachtung im Ger Camp Gobi Naran in Bayanzag

6. Tag / Die singenden Dünen von Khongoriin Els – Khongor

Heute ist einer dieser Tage, an denen die Gobi zeigt, was sie alles zu bieten hat. Ihre Fahrt im Geländewagen führt durch grandiose Wüstenkulissen – endlose Ebenen, bizarre Felsformationen und vorbei an Herden von scheuen Gazellen, die über die Weite jagen.

Am Nachmittag tauchen sie dann schliesslich auf: die majestätischen Khongoriin Els – die grössten Dünen der Mongolei! 180 Kilometer lang, 7 bis 20 Kilometer breit und bis zu 200 Meter hoch – wie eine goldene Gebirgskette mitten in der Wüste. Am Nordrand lehnen sie sich an die imposanten Bergzüge von Sevrei und Zuulun.

Ab jetzt spitzen Sie die Ohren – wenn der Wind über die mächtigen Kämme weht, beginnen die Dünen zu singen. Ein tiefes, vibrierendes Summen, das man kilometerweit hört. Kein Märchen, sondern Physik: Sie hören Millionen von Sandkörnern, die im Gleichklang rutschen. Einer der grossen « Wow-Momente » der Gobi.

Am Fuss der Dünen liegt ein kleines, grünes Wunder: die Khongor-Oase. Ein fruchtbares Band aus Gras und Pappeln, genährt vom Khongor-Fluss, der hier aus dem Sand quillt. Hier, wo es sonst nur Stein und Sand gibt, grasen Kamele und Pferde. Beim Besuch einer Hirtenfamilie erhalten Sie einen Einblick in das einfache und mitunter harte Wüstenleben weit weg von der Zivilisation.

Und natürlich begegnen Sie den „Prinzen der Gobi“ – den zweihöckrigen Kamelen – von den Einheimischen ehrfürchtig « Lebende Dinosaurier » genannt. Wer will, schaukelt auf ihrem Rücken hinauf auf einen Dünenkamm. Oben stehen Sie barfuss im warmen Sand, der Wind im Gesicht, und vor Ihnen ein Meer aus Gold bis zum Horizont. Ein Moment für die Ewigkeit.

Frühstück im Camp, Mittagessen unterwegs, Abendessen und Übernachtung im Ger Camp Gobi Erdene in Khongor

7. Tag / Yol-Tal – Tal der Bartgeier

Nach dem Frühstück erwartet Sie ein starker Kontrast. Nach der grenzenlosen Weite der Dünen fahren Sie heute in den Nationalpark Gobi Gurvansaikhan – die « Drei Schönheiten der Gobi » – benannt nach den drei Bergketten, die wie schützende Arme über der Wüste liegen.

Mittendrin: das spektakuläre Yol-Tal. Eine tiefe, enge Schlucht mit fast senkrechten Felswänden, die sich mitten aus der Wüste erhebt. Am Eingang ein kleines Naturkunde-Museum mit Einblicken in die Tier- und Pflanzenwelt des Nationalparks – dann wird es schattig, kühl, fast unwirklich. Durch die Schlucht fliesst ein kleiner Bach und bis weit in den Sommer liegen hier meterhohe, bläulich schimmernde Eisfelder – eine kühle Oase mitten in der Wüste!

Der Name Yol kommt vom Bartgeier – dem majestätischen Lämmergeier, der mit fast drei Metern Spannweite lautlos über der Schlucht kreist. Ein heiliger Vogel für die Mongolen. Auf einer leichten Wanderung erleben Sie die karge Schönheit des engen Tals. Jeder Schritt hallt. Mit etwas Glück sehen Sie Argali-Bergschafe, Steinböcke, die über die Felswände klettern, Murmeltiere und seltene Vögel. Karg, still, erhaben – ein Ort, der erdet.

Anschliessend werden Sie in Ihrem Jurtencamp nahe dem Yol-Tal erwartet – für eine weitere Nacht unter dem atemberaubenden Sternenmeer der Gobi.

Frühstück im Camp, Mittagessen unterwegs, Abendessen und Übernachtung im Ger Camp Gobi Naran im Nationalpark Gobi Gurvansaikhan

 

8. Tag / Yol-Tal – das Granitmeer von Baga Gazariin Chuluu

Weiterreise durch gigantische Weiten in die Mittel-Gobi – endlose Horizonte und das Flimmern der Luft soweit das Auge reicht.

Schliesslich – wie aus dem Nichts – ragt Baga Gazariin Chuluu auf – ein bizarres Granitmeer mitten im Nirgendwo. 15 Kilometer lang, 10 Kilometer breit und bis 1’758 Meter hoch. Vor 10 Millionen Jahren entstanden, heute ein natürliches Labyrinth mit Felsen wie geschmolzene Marshmallows, aufeinandergestapelt vom Wind, mit kugelrunden Löchern – Luftblasen aus uraltem Vulkan-Gestein. Manche Felsen sehen aus wie eine Jurte – Ger Chuluu – andere wie Tiere, die erstarrt sind.

Sie erkunden das Labyrinth aus Felsen, Höhlen und Legenden – über 20 Heilkräuter wachsen hier, Murmeltiere pfeifen, Steinböcke klettern über die Kämme. Ein Ort, an dem man Erdgeschichte spürt.

An diesem geschichtsträchtigen Ort liegen Jahrtausende übereinander und jeder Fels erzählt von einer anderen Epoche: Vor 3000 Jahren ritzten Nomaden lebensgrosse Hirsche und Steinböcke in den Granit – Petroglyphen, die bis heute lesbar sind. 64 Grabhügel rund um das Massiv erzählen von der Khugnu-Kultur, von Bronzezeit-Fürsten.

Im 17. Jahrhundert fand hier der höchste Heilige der Mongolei – Zanabazar, Begründer des mongolischen Buddhismus – während der Stammeskriege zwischen Ost- und Westmongolen Zuflucht in den Höhlen. Und im 19. Jahrhundert leben hier zwei verehrte Mönche, meditieren jahrelang in den Felsspalten und hinterlassen Inschriften im Stein. In Surtiin Am, einer grünen Schlucht voller Ulmen mitten im Granit, finden Sie noch heute die Ruinen ihres Steintempels und ihrer Steinkreise für die Jurten.

Und mitten im Fels: die Bolort-Höhle. Aus dem blanken Granit entspringt die heilige Augen-Quelle – nur wenige Tropfen pro Minute, seit Jahrhunderten hoch verehrt. Es heisst, wer lange in der Gobi unterwegs ist – Staub, Sonne, Wind – dessen Augen werden dort wieder klar. Pilger kommen mit kleinen Fläschchen, waschen sich die Augen und beten.

Frühstück im Camp, Mittagessen unterwegs, Abendessen und Übernachtung im Ger Camp Erdene Ukhaa in Baga Gazariin Chuluu

9. Tag / Baga Gazariin – Ulaanbaatar

Die Rückfahrt nach Ulaanbaatar ist ein einziger Landschaftsfilm. Zuerst begleitet Sie noch die ockerfarbene Weite der Gobi, dann wird die Steppe mit jedem Kilometer grüner, weicher. Erste Jurten mit Solarpanels, galoppierende Pferdeherden, in der Ferne die ersten Strommasten – bis am Horizont irgendwann die Silhouette von Ulaanbaatar auftaucht.

Gegen Mittag erreichen Sie die Hauptstadt. Der Kontrast könnte nicht grösser sein. Nach Tagen der Stille plötzlich Verkehr, Cafés, junge Mongolen in Streetwear neben Mönchen im bordeauxroten Deel.

Geniessen Sie anschliessend einen Einkaufsbummel in Ulaanbaatar. In den kleinen Läden riecht es nach Leder und Sanddorn, zwischen Filzjurten-Modellen liegt das weichste Weiss der Welt – Kaschmir aus dem Unterfell eben jener Gobi-Ziegen, die Sie noch gestern in der Ferne gesehen haben.

Am frühen Abend erwarten Sie Gänsehaut-Momente bei mongolischer Folklore. Lauschen Sie dem Khoomei, dem urtümlichen Kehlkopfgesang, dazu die melancholischen Klänge der Morin Khuur, der Pferdekopfgeige, die so weint und wiehert, dass Sie plötzlich wieder die ganze Weite der letzten Tage hören. Die Gesänge, die traditionellen Tänze und die fast unmögliche Gelenkigkeit der Kontorsionistinnen lassen tief in die Seele der Mongolei blicken.

Frühstück im Camp, Mittagessen sowie Abschieds-Abendessen in einem lokalen Restaurant und Hotelübernachtung in Ulaanbaatar.

10. Tag / Freier Tag in Ulaanbaatar

Nach den vielen eindrücklichen Erlebnissen in der Gobi gehört dieser Tag ganz Ihnen. Gestalten Sie ihn nach Ihren eigenen Wünschen.

Vielleicht bummeln Sie nochmals durch die Stadt, vorbei an der imposanten Dschingis-Khan-Statue und halten Ausschau nach kunstvollen Arbeiten aus Filz und Kamelwolle, kleinen Pferdekopfgeigen und natürlich Kaschmir – das nicht aus irgendeiner Fabrik kommt, sondern von den Ziegen, die Sie selbst in der Wüste gesehen haben. Zeit zum Stöbern nach Souvenirs und Mitbringseln für die Daheimgebliebenen und um bei einer Schale des Nationalgetränks Suutei Tsai – gesalzenem Milchtee – die erlebnisreichen Tage in der Gobi Revue passieren zu lassen.

Ihren Abend gestalten Sie ebenfalls in Ihrem eigenen Rhythmus. Geniessen Sie ein letztes Mal Buuz – die berühmten, gedämpften Teigtaschen – oder Khorkhog – Hammelfleisch mit heissen Steinen im Milchkessel geschmort, das Festessen der Mongolen. Dazu ein Craft-Bier in einer der modernen Bars, in denen die junge Mongolei bei live Musik ihre eigene Zukunft probt.

Frühstück im Hotel und Hotelübernachtung in Ulaanbaatar.

 

11. Tag / Mit der Transmongolischen Bahn von Ulaanbaatar nach Peking

Nach Ihrem Frühstück im Hotel erfolgt der Transfer zum Bahnhof für Ihre Fahrt mit der legendären Transmongolischen Eisenbahn nach Peking (ca. 30 Std.).

Lehnen Sie sich zurück, während die Stadt langsam hinter Ihnen verschwindet. Vor dem Fenster zieht das grosse Kino der Mongolei vorbei – erst gold-grüne Steppe, so weit das Auge reicht, dann die bizarren Mondlandschaften der Gobi, wo Kamele am Horizont schaukeln und Ger-Lager wie weisse Punkte leuchten.

Im Speisewagen duftet es nach heissem Tee und Buuz, während draussen über der Wüste schliesslich die Milchstrasse hell zu funkeln beginnt. An der Grenze zu China werden die Drehgestelle gewechselt – von der breiten russischen Spur auf die schmalere chinesische – ein faszinierendes Schauspiel mitten in der Nacht. Danach wiegt Sie das gleichmässige Rattern des Zuges in den Schlaf.

Am nächsten Morgen wachen Sie in einer anderen Welt auf: grüne Berge, Reisfelder und Dörfer der Inneren Mongolei ziehen vorbei, bis am frühen Nachmittag die Skyline von Peking am Horizont auftaucht.

Frühstück im Hotel, 1 Übernachtung im 4-Bett-Abteil der Transmongolischen Eisenbahn (2-Bett-Abteil gegen Zuschlag und nach Verfügbarkeit buchbar). Mahlzeiten im Zug auf eigene Kosten.

12. Tag / Ankunft in der Kaiserstadt Peking

Ankunft in Peking um ca. 14:35 Uhr. Hier werden Sie von Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung bereits erwartet. Transfer in Ihr zentral gelegenes Hotel und etwas freie Zeit, um anzukommen.

Am späten Nachmittag tauchen Sie ein in eine ganz andere Welt – die alte Seele Pekings. Zu Fuss schlendern Sie durch die verwinkelten Hutongs, die engen Gassen der Altstadt, die dem rasanten Wachstum der Stadt getrotzt haben. Hier spielt sich das Leben noch auf der Strasse ab: Alte Männer spielen Mahjong unter Platanen, Nachbarinnen tauschen beim Gemüsestand Neuigkeiten aus, aus den offenen Hoftüren duftet es nach gebratenen Jiaozi. Hinter grauen Ziegelmauern verbergen sich kleine Innenhöfe mit Kaki-Bäumen und Vogelkäfigen – ein Peking, das Sie in keinem Hochhausviertel finden.

Abendessen in einem lokalen Restaurant und Übernachtung in Ihrem komfortablen Hotel.

13. Tag / Peking – im Herzen des Kaiserreiches

Heute tauchen Sie tief in die kaiserliche Geschichte Pekings ein.

Imposanter Auftakt mit dem Besuch des Platzes des Himmlischen Friedens – Tian’anmen. Mit über 100 Hektaren einer der grössten öffentlichen Plätze der Welt, schier endlos in seinen Dimensionen und das politische Herz Chinas.

Die anschliessende Besichtigung der 600 Jahre alten Verbotenen Stadt beeindruckt allein schon durch ihre gigantischen Ausmasse. Auf dem Gelände befinden sich 890 Paläste mit 8’886 Räumen. Abgeschottet von der lärmenden Welt ihrer Untertanen residierten hier die Herrscher der Ming- und Qing-Dynastie bis 1924 im Herzen Pekings. Zwischen 1406 und 1420 von einer Million Sklaven und über 100’000 Kunsthandwerkern erbaut, gilt sie als das am besten erhaltene mittelalterliche Bauensemble der Welt und UNESCO-Weltkulturerbe. Der Name war Programm: Ausser dem Kaiser hatten nur seine Haupt- und Nebenfrauen, Konkubinen, Kinder und Eunuchen Zutritt – bis zu 3’000 Menschen lebten hier hinter verschlossenen Toren.

Am Nachmittag erleben Sie den Sommerpalast – mit 290 Hektaren die grösste kaiserliche Gartenanlage der Welt und Lieblingsrückzugsort der Kaiser. Ein Ort, wo Architektur und Natur zu einem perfekten Gemälde verschmelzen. Über gewölbte Steinbrücken spazieren Sie zum Marmorschiff, wo einst Kaiserinwitwe Cixi dinierte. Dabei bewundern Sie Pavillons, die sich wie von Künstlerhand in die Landschaft aus Hügeln und Wasser fügen, und kleine Innenhöfe mit uralten Kiefern – und der Blick schweift über den See bis zu den Westbergen. Ein zauberhafter Ort, an dem man versteht, warum sich die Kaiser hierher zurückzogen, wenn ihnen die Strenge der Verbotenen Stadt zu viel wurde.

Unterwegs erhalten Sie zudem einen Einblick in die traditionelle Süsswasserperlenkunst.

Frühstück im Hotel, Mittagessen in einem lokalen Restaurant und Übernachtung in Peking.

Hinweis: Besuch des Kaiserpalastes unter Vorbehalt durch stark limitierte Verfügbarkeit der Tickets (kontingentiert).

 

14. Tag / Die Grosse Mauer – Rückflug

Am Morgen lassen Sie die Millionenmetropole hinter sich. Ihre Fahrt führt hinaus, wo Peking endet und die Wildnis beginnt. Grüne Wellen aus bewaldeten Bergen, so weit das Auge reicht – und mittendrin, wie der steinerne Rücken eines schlafenden Drachen, windet sich die Grosse Mauer bei Mutianyu. Der Lieblingsabschnitt der Kenner und eines der landschaftlich schönsten Teilstücke überhaupt.

Die Anfänge der Grossen Mauer reichen bis ins 7. Jh. v. Chr. zurück – vor über 2’600 Jahren als Schutzwall gegen die Nomadenvölker des Nordens errichtet. Was Sie heute bei Mutianyu begehen, ist ihr jüngstes und am besten erhaltenes Meisterstück aus der Zeit der Ming-Dynastie, erbaut als uneinnehmbares Bollwerk gegen die Mongolen.

Mit Ihrem Spaziergang über die geschichtsträchtigen Steine betreten Sie ein UNESCO-Weltkulturerbe der Superlative. Alle jemals errichteten Abschnitte zusammen messen nach neuesten Vermessungen unglaubliche 21’196 km und machen die Mauer zum grössten von Menschenhand geschaffenen Bauwerk der Geschichte – eines der sieben neuen Weltwunder.

Wer mag, schwebt mit der Seilbahn (fakultativ) hinauf zum höchsten Punkt. Oben werden Sie belohnt mit einem Postkartenblick über 23 majestätische Wachtürme und der Mauer, die sich in einer perfekten, endlosen Schlaufe über die Bergkämme zieht. Ein Moment für die Ewigkeit. Und für den Abstieg wählen Mutige die berühmte Rodelbahn – ein Jauchzer zum Abschied. (Seilbahnfahrt/Rodelbahn nicht inklusive, kann vor Ort gebucht werden).

Auf dem Weg zurück in Ihr Hotel kurzer Fotostopp am Olympiastadion – das legendäre „Vogelnest“, ein architektonisches Symbol des modernen, selbstbewussten Chinas von 2008. Spätes Check-out in Ihrem Hotel bis 18 Uhr inklusive.

Am Abend Transfer zum Flughafen und Rückflug in die Schweiz.

Mahlzeiten: Frühstück im Hotel und Mittagessen unterwegs.

15. Tag / Ankunft in Zürich

Flugzeiten

Hinflug

Abflug in Zürich mit Zwischenlandung

Ankunft in Ulaanbaatar

Rückflug

Abflug in Peking

Ankunft in Zürich

Die detaillierten Flugzeiten erhalten Sie mit der Rechnung/Bestätigung

Reisedaten & Preise

Preise in CHF pro Person

Abreise

Zimmerkategorien

Preis

-preis

24.05.2027 - 07.06.2027

Zimmerkategorien

ab  4’595.-

ab  3’995.-

Doppelzimmer

 4’595.-

 3’995.-

Einzelzimmer

 5’140.-

 4’540.-

14.06.2027 - 28.06.2027

Zimmerkategorien

ab  4’595.-

ab  3’995.-

Doppelzimmer

 4’595.-

 3’995.-

Einzelzimmer

 5’140.-

 4’540.-

30.08.2027 - 13.09.2027

Zimmerkategorien

ab  4’895.-

ab  4’295.-

Doppelzimmer

 4’895.-

 4’295.-

Einzelzimmer

 5’440.-

 4’840.-

Nicht inbegriffene Leistungen, Preise pro Person in CHF
Zuschläge pro Person in CHF

Buchungsgebühr

15

Kleingruppenzuschlag möglich

Obligatorische Abgabe Reisegarantiefonds
Reiseversicherung

Einreise

Schweizer Bürger benötigen einen gültigen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach dem Rückreisedatum gültig ist. Die Einreise in die Mongolei und nach China ist für Schweizer Bürger visumfrei. Neu muss aber eine Einreisekarte ausgefüllt werden für China: Diese Karte können sie vor Ihrer Reise online  oder nach Ankunft in China ein Formular ausfüllen.
https://s.nia.gov.cn/ArrivalCardFillingPC/entry-registation-home

Personen anderer Nationalitäten werden gebeten, sich umgehend bei der Botschaft über die zu erledigenden Formalitäten zu informieren:
http://www.eda.admin.ch/eda/de/home/vertretungen-und-reisehinweise/auslaendische-vertretungeninderschweiz.html

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Sie für die rechtzeitige Beschaffung und Überprüfung der notwendigen Reisepapiere grundsätzlich selbst verantwortlich sind.

Reiseinformationen

Mongolei & China

Visum
Schweizer Bürger können bis 30 Tage visafrei in die Mongolei und nach China einreisen. Falls Sie einer anderen Nationalität zugehören, informieren Sie sich bitte frühzeitig über die Einreisebestimmungen.

Reiseunterlagen & Flugzeiten
Die detaillierten Reiseunterlagen erhalten Sie nach vollständiger Bezahlung, ca. 7-10 Tage vor Abreise.

Bitte beachten Sie, dass die Flugplanänderungen jeweils vorbehalten sind. Die definitiven Flugzeiten werden wir Ihnen mit den Reiseunterlagen mitteilen. Wir empfehlen Ihnen deshalb, Zugtickets oder ggf. Hotelübernachtungen erst bei Erhalt der definitiven Reiseunterlagen zu buchen.

Gruppengrösse
Bitte beachten Sie, dass unsere Reisen jeweils mit einer gewissen Mindestteilnehmeranzahl kalkuliert werden. Sollte die Anzahl der Teilnehmer pro Gruppe an einem Datum nicht erreicht werden, so behalten wir uns vor, den gebuchten Gästen einen Kleingruppenzuschlag zu verrechnen, oder die Reise an diesem Abreisedatum zu stornieren und Ihnen eine entsprechende Alternative zu offerieren.

Reiseleitung
Vor Ort steht Ihnen unsere lokale, deutschsprechende Reiseleitung zur Seite.

Zugfahrt von Ulaanbaatar nach Peking
Für die Fahrt von Ulaanbaatar nach Peking sind für unsere Kunden 4-Bett-Abteile im Schlafwagen gebucht. Es besteht die Möglichkeit gegen Aufpreis 2er-Abteile zu buchen. Auf der Bahnreise sind keine Mahlzeiten inklusive. Sie haben die Möglichkeit vor Beginn der Abfahrt Getränke und Snacks am Bahnhof zu erwerben.

Bitte beachten Sie folgende Information bezüglich den Sicherheitskontrollen:
Während der Zugfahrt dürfen keine Messer (auch Sackmesser), keine Feuerzeuge, Spritzen, Sprayer, Nadeln, Scheren oder Ähnliche mitgeführt werden. Diese werden bei den Kontrollen beschlagnahmt und nicht mehr zurückgegeben.

Klima

Mai tagsüber / nachts Juni tagsüber / nachts
ca. 18 / 3 °C ca. 23 / 10 °C
Ulaanbaatar: ca. 17 / 1 °C ca. 21 / 6 °C
Ongi-Kloster ca. 17–20 / 2–5 °C ca. 23–26 / 8–11 °C
Yol Tal (Yolyn Am) ca. 12–17 / −2 bis +3 °C ca. 18–23 / 4–9 °C
Baga Gazriin Chuluu ca. 16–20 / 1–5 °C ca. 22–26 / 7–11 °C
Peking ca. 25–27 / 13–16 °C ca. 30–32 / 20–22 °C

Kleidung
Wir empfehlen Ihnen, Ihre Kleidung nach Saison und Klima anzupassen. Es gibt bei der Temperatur vor und nach Sonnenaufgang, von heiss bis kalt. Packen Sie deshalb auch warme Kleidung ein. Für die Besichtigung religiöser Anlagen sollten Knie und Schultern bedeckt sein.

Gesundheit
Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Eine gute körperliche Verfassung ist Voraussetzung für diese Reise. Wir empfehlen Ihnen, vor der Abreise Rücksprache mit Ihrem Hausarzt zu halten. Die empfiehlt sich besonders für Personen mit Herz- Kreislauf-Erkrankungen oder hohem Blutdruck. Für weitere Auskünfte besuchen Sie die Webseite www.healthytravel.ch.

Währung
Die Landeswährung der Mongolei ist der Turik (MNT). Es empfiehlt sich bereits bei Ankunft oder im Hotel Geld zu wechseln. In Ulaanbaatar kann man in Hotels, besseren Restaurants und grösseren Geschäften häufig mit Karte bezahlen. Ausserhalb der Hauptstadt ist Bargeld in Turik sehr wichtig. US$ werden teilweise akzeptiert.

Die Landeswährung von China ist der Yuan (CNY). Die Ein- und Ausfuhr der Währung ist nur bis 20‘000 CNY gestattet. Wir empfehlen Ihnen Schweizer Franken (CHF), sowie eine Kreditkarte (Visa, Diners, Master Card oder American Express) mitzunehmen. Sie können Geld in Banken, Wechselstuben und Hotels wechseln. Bargeldautomaten stehen in allen grösseren Städten zur Verfügung.

Zeitunterschied
Der Zeitunterschied in der Mongolei und China gegenüber der Schweiz beträgt + 6 Stunden im Sommer und +7 Stunden im Winter.

Strom
Aufgrund der verschiedenen Anschlüsse empfehlen wir Ihnen einen Weltadapter mitzunehmen.

ab CHF  3’995.-

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  • 15 Tage inkl. Jurten-Erlebnis in der Wüste Gobi + Peking
  •  Mit der Transmongolischen Eisenbahn nach Peking
  • Pekings Kaiserpaläste & Grosse Mauer (UNESCO)

Garantie

Ihr einbezahltes Geld ist versichert, denn wir sind Mitglied des Garantiefonds der Schweizer Reisebranche.

ab CHF  3’995.-